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MEIN NEUER SERVER ODER: WIE ICH MEINE SEELE AN PROTONET VERKAUFTE

Protonet

Protonet

Vergangenen Dezember verreiste ich mit meiner Familie nach Frankreich: Mein ganzer Clan mütterlicherseits residiert mittlerweile im Elsass und lebt dort ein kunterbuntes Dorfleben. Ich hielt die Idee, Silvester auf dem Land zu feiern, für ziemlich interessant und so ließ ich mich dazu überreden, den Jahreswechsel 13/14 inmitten von Wäldern, Kühen und regelmäßig überfluteten Landstraßen zu verbringen. Läuft.

Als ich mich dann vor lauter Spaß auf dem Land nicht mehr beherrschen konnte, zog es mich doch wieder ins monotone Internet – schließlich musste ich meinen Loser-Freunden aus der Hauptstadt davon erzählen, wie unfassbar genial es ist, sieben Stunden aus dem Fenster zu schauen und durchwegs das selbe Setting zu sehen oder wie toll es sein kann, Kühe beim Grasen zu beobachten.

Doch dann stolperte ich in meinem Facebook-Newsfeed auf ein kleines Video, welches den lieben Paul Ripke in Aktion zeigte. Moment, ihr kennt Paul Ripke nicht? Der Kerl ist quasi der Godfather of Photography, ein Typ mit eingebauter Coolness, der Kerl, der ständig auf dubiosen Trips mit MARTERIA unterwegs ist und Bilder knipst, die ich mir sowohl ausgedruckt auf den Kühlschrank als auch auf Leinwand über meinem Ehebett aufhängen würde. Kesser Typ.

Also zurück zu dem Video von Paul: Gemeinsam mit Protonet, dem Hamburger Unternehmen, welches sich auf die Fahne geschrieben hat, zu Zeiten von NSA und Helene Fischer  die einfachsten Server der Welt zu produzieren, verloste der liebe Ripke eines dieser extrem hochwertigen Geräte auf seinem Blog. Teilnahmebedingung war lediglich, dass man erklären musste, was man für den Server so machen würde.

Ich benutzte ganz faul meinen Blog als Argument: Ich versprach den Jungs und Mädels, ein ganzes Jahr lang alle zwei Monate einen Post über Protonet zu schreiben. Erst im Nachhinein bemerkte ich, dass ich damit meine Seele an Protonet verkaufen würde – aber was soll’s, Email war ja schon abgeschickt. Monate vergingen und das Gewinnspiel rückte in Vergessenheit – bis ich dann irgendwann ein Foto von mir, das ich damals auf Hawai’i schoss, in meinem Newsfeed wiedererkannte. Als dann noch Paul Ripkes Name über dem Link stand, war mein erster Gedanke:

„Hat der Penner etwa mein Bild geklaut?!“

Ein wenig verwirrt und gleichzeitig geehrt klickte ich auf den Link – und siehe da: Paul war alles andere als ein Penner, schließlich hatte ich den Server gewonnen! Fair, so fair! Ich freute mich so sehr, dass ich in Boxershorts durch die Wohnung tanzte, bis ich bemerkte, dass die Nachbarn von gegenüber sich für mich mitfreuten. Egal.

Protonet

So, langer Rede kurzer Sinn: Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Protonet-Servers. Was man damit anstellen kann? Mehr, als ich in jedem Blogpost erwähnen könnte, doch im Grunde genommen ist Protonet DIE Alternative zu externen Servern oder Cloud-Diensten: Einfach installiert bietet Protonet bei höchsten Sicherheitsstandards eine geniale Möglichkeit, Dateien direkt und physisch vor Ort zu speichern – unabhängig von Drittanbietern. Arbeit mit Kollegen oder Kunden ist mittels einzigartigem und eigens entwickeltem Betriebssystem, dem Protonet SOUL, kinderleicht und mit allen gängigen Betriebssystemen nahtlos kompatibel.

Genug Input für heute! Das Protonet-Jahr hat für mich gerade erst begonnen und ihr könnt euch noch auf weiteren Input zu Protonet freuen. Weitere Infos gibt es natürlich unter: protonet.info.